Digitale Zugangsbeschränkung bei der AOK

Die elektronische Ampel garantiert das Einhalten vom Mindestabstand

Sie organisiert den Zutritt von Kunden- und Mitarbeiterströmen – die digitale Zugangskontrolle. Nicht nur in Supermärkten, öffentlichen Einrichtungen, Bibliotheken und Museen kommt die elektronische Ampel zum Einsatz, auch Krankenkassen haben die digitale Zugangsbeschränkung für sich entdeckt, um sowohl Mitarbeitern als auch Kunden die nötige Sicherheit zu bieten. Die AOK, eine der wichtigsten Krankenkassen des Landes, hat die Möglichkeiten, die die digitale Zugangsbeschränkung bietet, für sich genutzt und setzt die elektronische Ampel der komma,tec redaction ein, um in ihren Gebäuden durch eine limitierte Anzahl an Personen den Mindestabstand untereinander garantieren zu können.

Digital Signage Krankenkasse AOK
Die digitale Zugangsbeschränkung bei der AOK garantiert das Einhalten vom Mindestabstand in den Räumlichkeiten der Krankenkasse.

Große Aufmerksamkeit: Digital Signage sei Dank

Ist die Maximalzahl an Menschen in den Räumlichkeiten erreicht, werden nachfolgende Personen gebeten, sich so lange zu gedulden, bis einige Personen das Gebäude wieder verlassen haben. Die digitale Zugangsbeschränkung der komma,tec redaction zeigt dann wieder grünes Licht an und bittet die Wartenden einzutreten.

Die weltweite Corona-Krise hat allerorts Maßnahmen erfordert, die ein Höchstmaß an Sicherheit für die Bevölkerung garantieren. Diese Maßnahmen implizieren beispielsweise Hygieneregeln wie die gründliche Desinfektion der Hände, häufiges Lüften von viel frequentierten Räumlichkeiten sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Zudem gilt überall: Abstand halten von anderen Personen, um das Risiko einer Infektion weitestgehend zu minimieren. Um den eingeforderten Mindestabstand von 1,5 Metern garantieren zu können, ist es vielerorts nötig, den Zutritt von Personen zu limitieren bzw. zu steuern. Die SARS-CoV-2-Arbeitschutz-Regel schreibt vor, nur so viele Personen in geschlossenen Räumen zuzulassen, dass der Mindestabstand auch weiterhin eingehalten werden kann.

Die AOK hat für diese Reglementierung auf Digital Signage Lösungen gesetzt. Mit Hilfe elektronischer Beschilderung erfolgt in den Räumlichkeiten der Krankenkasse ein Zutrittsmanagement, welches sowohl Mitarbeitern als auch Kunden das Einhalten vom Mindestabstand ermöglicht.  Die digitale Zugangsbeschränkung bittet Ankommende mit grünem Licht und entsprechendem Text einzutreten. Bei Erreichen der Maximalzahl im Raum leuchtet die elektronische Zutrittskontrolle rot auf und bittet nachfolgende Personen, sich einen Moment zu gedulden, bis den Wartenden durch den Austritt von Personen wieder genügend Platz gewährleistet werden kann.

Die Digitale Zugangsbeschränkung bei der AOK und ihre Vorteile für Mitarbeiter sowie Kunden

Der digitale Customer Counter garantiert eine Zählgenauigkeit von 99 Prozent und ist damit ein zuverlässiges und darüber hinaus auch noch preiswertes Hilfsmittel überall dort, wo täglich zahlreiche Menschen ein- und ausgehen. Mit der Digital Signage Software Display Star 3.0 kann die Anzeige auf dem digitalen Infoboard ganz leicht in Zonen unterteilt werden, so dass z. B. die Aufforderung zum Eintreten bzw. Warten samt ungefährer Wartezeit angezeigt wird und gleichzeitig beispielsweise Verhaltensregeln, Infovideos mit Hygienemaßnahmen oder auch Werbeclips .

Vielerorts setzt man zurzeit Sicherheitskräfte ein, die an den Eingängen für einen regelkonformen Zutritt sorgen, um dem Arbeitsschutzgesetz bzw. der Betriebssicherheitsverordnung gerecht zu werden. Eine nicht gerade kostengünstige Maßnahme. Die große Nachfrage nach Lösungen, welche eine automatische Personenzählung möglich machen, überrascht daher nicht. Über genau diese Fähigkeit verfügt die digitale Zugangskontrolle der komma,tec redaction, und sie avanciert damit augenblicklich zu einer der erfolgreichsten Digital Signage Lösungen – neben dem digitalen Türschild und dem digitalen schwarzen Brett.

Die digitale Zugangsbeschränkung – Keine Chance für Corona

Einer der besonderen Vorzüge der elektronischen Personenzähler ist die hohe Zählgenauigkeit, mit der sowohl die Spezialkamera als auch die Sensoren arbeiten. Diese Präzision sorgt dafür, dass die Maximalzahl zugelassener Personen in den entsprechenden Räumlichkeiten nicht überschritten wird und Anwesende somit auf der sicheren Seite sind. Die Spezialkamera der elektronischen Zutrittskontrolle ist in der Lage, sämtliche Objekte, die größer als 50 cm sind, zu erkennen und zu zählen. Statische Objekte werden von ihr außer Acht gelassen. Hat die entsprechende Anzahl an Personen die Räumlichkeiten wieder verlassen, wird der Einlass für neue Kunden freigegeben. Sicher und genau – mit der digitalen Zugangsbeschränkung wird das Risiko einer Infektion extrem minimiert.