Warum Stangenware im Büro scheitert
Digitale Türschilder: Warum du keine Bildschirme kaufen solltest, sondern eine Content und Hardwarelösung
Wenn ich durch moderne Bürokomplexe laufe, sehe ich oft das gleiche Bild: An den Konferenzräumen hängen Displays. Manche sind aus, manche zeigen einen „No Signal“ oder nicht-CI-konforme Designs, andere leuchten in einem grellen Blau, das so gar nicht zum Interior-Design passt. Die Geschäftsführung hat „Digitalisierung“ beauftragt, und jemand hat Standard Bildschirme zum günstigen Preis bestellt. Dabei ist ein Monitor auch nur ein Möbelstück und wird erst zum Designelement durch den richtigen Content. Das ist jedoch nur wichtig wenn es einem Unternehmen wichtig ist sich mit hochwertigen Produkten zu umgeben und genau da kommt komma,tec ins Spiel.
Einfach nur einen Monitor an die Wand zu hängen, günstige Software und gratis Template und dann zu sagen: „Das ist jetzt unser digitales Türschild“, ist der größte Fehler, den du machen kannst.
Wenn deine Raumbeschilderung ein Fremdkörper im Design bleibt und alle Einrichtungsideen eures Hauses sich nun diesem Monitor mit seinem gratis Template unterwirft ist hier für mich kein Konzept zu sehen.
Die Hardware ist hierbei das am wenigsten Interessante. Was wirklich zählt, ist das, was ich „Smart Screen Thinking“ nenne.
Ein digitales Türschild ist in einem professionellen Umfeld kein „Display“. Es ist ein Kommunikationsknotenpunkt. Ein gutes Türschild muss drei Dinge leisten: Es muss den Raumstatus live anzeigen, es muss sich nahtlos in die Raumplanung (Outlook/Exchange, Google) einbinden, und es muss optisch so wirken, als gehöre es zur Architektur des Gebäudes – nicht wie ein nachträglich angeklebtes Gimmick.
Wer „Stangenware“ kauft, spart vielleicht im ersten Moment beim Hardware-Preis. Aber er zahlt massiv drauf bei der Integration, bei der Wartung und vor allem und das ist uns wichtig beim Design und damit dann auch bei der Akzeptanz.
Und dann schauen sie nicht mehr hin. Das Ziel eines Türschilds ist es, Orientierung zu geben und den Arbeitsalltag zu erleichtern, nicht, die IT-Abteilung mit Support-Tickets zu fluten.
Wir bei komma,tec redaction verkaufen keine Bildschirme. Wir verkaufen „Content-Architektur“. Das bedeutet: Bevor wir auch nur einen Meter Kabel verlegen, schauen wir uns dein Anforderungsprofil an. Wer nutzt die Räume? Welche Infos sind essenziell? Wie sieht die CI-konforme Darstellung aus? Erst wenn das Konzept steht, wählen wir die Hardware. Das ist der Unterschied zwischen einem „digitalen Flickenteppich“ und einer echten, digitalen Gebäudeinfrastruktur. Wer auf Dauer digitale Signage-Lösungen sucht, die auch nach drei Jahren noch begeistern, muss mit der Architektur beginnen – nicht mit dem Bildschirm.
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