Digital Signage wirkt auf den ersten Blick einfach: Bildschirm an die
Wand, Inhalte drauf – fertig. Unternehmen, die einen Digital
Signage Anbieter auswählen möchten, sollten deshalb nicht nur auf
Displays und Technik achten, sondern auf das Zusammenspiel aus
Strategie, Software, Hardware und Inhalten. Aus über 20 Jahren
Erfahrung in Digital-Signage-Projekten wissen wir jedoch: Genau
an diesem Punkt beginnen oft die Probleme.
Denn ob ein System später im Unternehmen wirklich genutzt
wird, hängt weniger vom Display ab – sondern davon, wie gut
Technik, Inhalte und Bedienbarkeit zusammen funktionieren.
In der Praxis sehen wir bei Unternehmen immer wieder die gleichen
Fehler bei der Auswahl eines Anbieters. Deshalb lohnt es sich, auf
einige zentrale Punkte zu achten.
In wenigen Klicks zum passenden Konzept für Ihr Unternehmen.
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1. Digital Signage braucht eine
klare Strategie
Bevor Unternehmen Displays installieren, sollte zunächst geklärt
werden, welchen Zweck Digital Signage im Unternehmen erfüllen
soll. In vielen Projekten wird schnell über Technik gesprochen –
entscheidend ist jedoch zuerst die strategische Grundlage.
Wichtige Fragen sind zum Beispiel:
• Welche Zielgruppe soll erreicht werden? (z. B. Mitarbeiter,
Besucher oder Kunden)
• Welcher Use Case steht im Mittelpunkt? (Information,
Orientierung, Marketing oder Verkauf)
• Welche Ziele sollen mit den Displays erreicht werden?
In der Praxis zeigt sich immer wieder: Ohne klar definierten
Anwendungsfall wird Digital Signage häufig nur sporadisch genutzt.
Erst wenn Zielgruppe, Inhalte und Einsatzort klar definiert sind,
entsteht ein Kommunikationskanal, der im Alltag wirklich
funktioniert.
Beispiel aus der Praxis
Wie vielseitig Digital Signage eingesetzt werden kann,
zeigt ein aktuelles Projekt bei Queisser Pharma, dem
Unternehmen hinter Marken wie Doppelherz. Dort wurde
eine ganzheitliche Digital-Signage-Lösung umgesetzt –
mit Infoscreens für Besucherbegrüßung, digitalen POS-Displays für Produktkommunikation sowie interaktiven
Displays im Kantinenbereich. Die Inhalte werden zentral
über das CMS gesteuert, sodass Informationen und
Markenbotschaften auf allen Displays einheitlich
ausgespielt werden können.
Das Beispiel zeigt gut, worauf es bei einem Anbieter
ankommt:
Eine Lösung, bei der Software, Displays und
Content zusammen funktionieren und sich Inhalte
zentral steuern lassen.
2. Erfahrung und ganzheitliche
Lösungen
Bei der Auswahl eines Digital-Signage-Anbieters lohnt es sich,
nicht nur auf einzelne Produkte zu schauen, sondern auf die
Gesamtlösung und die Erfahrung des Anbieters.
Digital Signage besteht in der Praxis aus mehreren Bausteinen:
Hardware, Software, Inhalte und der laufende Betrieb. Ein guter
Anbieter unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur bei der
Technik, sondern denkt das gesamte Projekt mit – von der Planung
bis zum späteren Betrieb.
Achten Sie deshalb darauf, dass ein Anbieter:
• Erfahrung mit Digital-Signage-Projekten in unterschiedlichen Branchen hat
• Hardware, Software und Content als Gesamtlösung anbieten
kann
• bei Planung, Installation und Betrieb unterstützt
• auch bei der Erstellung und Pflege von Inhalten helfen kann
Gerade bei größeren Projekten zeigt sich schnell, wie wichtig ein
erfahrener Partner ist. Wer bereits viele Projekte umgesetzt hat,
kennt typische Herausforderungen und kann Lösungen anbieten,
die im Alltag wirklich funktionieren.
Erfolg x Strategie x Content x Technik x Platzierung
3. Skalierbarkeit der Lösung
Viele Unternehmen starten mit einem oder zwei Displays – zum
Beispiel im Empfangsbereich oder als internes Informationsdisplay.
Wenn sich die Lösung im Alltag bewährt, kommen häufig weitere
Bildschirme hinzu: in anderen Gebäuden, Filialen oder für
zusätzliche Anwendungsfälle. Ein gutes Digital-Signage-System
sollte deshalb problemlos mit den Anforderungen eines
Unternehmens wachsen können.
Digital Signage ist kein reines Technikprojekt. Erfolgreiche
Lösungen entstehen immer aus dem Zusammenspiel von Strategie,
Technik und Inhalten. Ein erfahrener Anbieter hilft deshalb nicht
nur bei der Auswahl der Displays, sondern unterstützt
Unternehmen auch bei der Planung der richtigen Einsatzbereiche
und Kommunikationsziele.
Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, typische Fragen zu
klären:
• Wo im Gebäude erreichen Displays die größte Aufmerksamkeit?
• Welche Inhalte sind für die jeweilige Zielgruppe relevant?
• Wie lassen sich Informationen so darstellen, dass sie schnell
verstanden werden?
Mit Plattformen wie unserer Digital Signage Software Display Star
lassen sich sowohl einzelne Displays als auch größere Display-
Netzwerke zentral verwalten. Unternehmen profitieren dabei von
mehreren praktischen Funktionen.
Vorteile im Überblick:
• Zentrale Steuerung aller Displays – Inhalte können von einem
Ort aus auf beliebig viele Bildschirme ausgespielt werden
• Standortübergreifende Verwaltung – mehrere Filialen, Gebäude
oder Abteilungen lassen sich in einer Plattform organisieren
• Zeitgesteuerte Inhalte – Kampagnen, Informationen oder
Hinweise können automatisch zu bestimmten Zeiten angezeigt
werden
• Zielgruppenspezifische Inhalte – verschiedene Inhalte für
unterschiedliche Standorte, Abteilungen oder Displays
• Ortsunabhängiger Zugriff – dank cloudbasierter Architektur
können Inhalte von überall aus verwaltet werden
• Rollen- und Rechteverwaltung – einzelne Abteilungen oder
Standorte können eigene Inhalte pflegen, ohne die zentrale
Struktur zu verändern
So kann ein Digital-Signage-System Schritt für Schritt wachsen –
vom ersten Display bis zu einem standortübergreifenden
Informationsnetzwerk im gesamten Unternehmen.
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4. Professionelle Hardware sorgt für einen stabilen Betrieb
Digital Signage läuft in vielen Unternehmen täglich viele Stunden –
oft im Dauerbetrieb. Deshalb reicht ein gewöhnlicher Fernseher
oder ein günstiger Media-Player in vielen Fällen nicht aus.
Neben der Hardware spielt auch der laufende Betrieb eine
wichtige Rolle. Displays müssen zuverlässig funktionieren, Inhalte
automatisch aktualisiert werden und Wartung möglichst einfach
bleiben.
Wichtige Punkte sind zum Beispiel:
• stabile Netzwerkanbindung
• automatische Updates
• zentrale Verwaltung der Geräte
• IT-Sicherheit und DSGVO-Konformität
Wenn Technik im Alltag zuverlässig funktioniert, entsteht Vertrauen
in das System – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Digital
Signage langfristig genutzt wird.
Professionelle Digital-Signage-Hardware ist speziell für diesen
Einsatz entwickelt.
Worauf Unternehmen achten sollten:
• Signage-Displays für den Dauerbetrieb (16/7 oder 24/7)
• zuverlässige Digital Signage Player
• geringer Wartungsaufwand und zentrale Verwaltung
• passende Displays für den jeweiligen Einsatzort (z. B. Empfang,
POS oder Digitale Türschilder für Meetingräume)
Gerade bei größeren Installationen zeigt sich schnell der
Unterschied zwischen Consumer-Geräten und professioneller
Signage-Hardware. Stabilität und Wartungsaufwand spielen hier
eine entscheidende Rolle.
5. Gute Inhalte entscheiden über den Erfolg
Neben der Technik entscheidet vor allem die Relevanz der Inhalte
darüber, ob Displays im Alltag beachtet werden.
Ein häufiger Fehler ist es, einfach möglichst viele Inhalte
darzustellen. Erfolgreiches Digital Signage konzentriert sich
dagegen auf wenige, klar verständliche Botschaften.
Wichtig sind dabei:
• kurze und prägnante Inhalte
• klare Gestaltung und gute Lesbarkeit
• regelmäßige Aktualisierung
• Inhalte, die zur jeweiligen Situation und Zielgruppe passen
Nicht entscheidend ist, was technisch alles möglich ist – sondern
welche Informationen für die Menschen vor dem Bildschirm wirklich
relevant sind.
Displays allein sorgen noch nicht für Wirkung. Entscheidend ist,
welche Inhalte darauf gezeigt werden. Ein Digital-Signage-System
kann technisch perfekt sein – wenn jedoch keine passenden Inhalte
erstellt und regelmäßig gepflegt werden, bleiben viele Displays im
Alltag ungenutzt oder zeigen immer wieder die gleichen
Informationen.
In der Praxis zeigt sich immer wieder: Erst die passenden Inhalte
machen aus einem Bildschirm einen echten Kommunikationskanal.
Deshalb sollte neben der Technik immer auch die Content-
Erstellung mitgedacht werden.
Damit das im Alltag funktioniert, sollte eine Lösung daher:
• professionelle Vorlagen für verschiedene Einsatzbereiche bieten
• Inhalte schnell und unkompliziert erstellen lassen
• zeitgesteuerte Inhalte und Kampagnen ermöglichen
• auch ohne technische Vorkenntnisse nutzbar sein
Auch der Standort eines Displays hat großen Einfluss auf den
Erfolg. Sichtwinkel, Laufwege und Aufenthaltsdauer bestimmen, ob
Inhalte überhaupt wahrgenommen werden.
Beispiele:
• Displays im Empfangsbereich erreichen Besucher beim Betreten
des Gebäudes
• Digitale Wegeleitsysteme in Fluren können den Weg zum Ziel
zeigen
• Displays am Point of Sale unterstützen Kaufentscheidungen
Eine gute Planung berücksichtigt deshalb immer auch die Wege
und Blickrichtungen der Menschen im Gebäude.
Wir erstellen für unsere Kunden passende Inhalte für ihre
Displays und sorgen dafür, dass diese zur richtigen Zeit
ausgespielt werden. So entstehen nicht nur funktionierende
Systeme, sondern Inhalte, die im Alltag tatsächlich genutzt werden
– und die Displays zu einem echten Kommunikationskanal im
Unternehmen machen.
Besucherinformation und Wegeleitung bei Marketing Osnabrück
Ein ganz anderer Einsatzbereich zeigt das Projekt bei
Marketing Osnabrück GmbH. Hier wurde Digital Signage genutzt, um Besucher in
Veranstaltungs- und Kongressbereichen besser zu
informieren und zu leiten. Digitale Displays zeigen
Rauminformationen, Veranstaltungen und
Orientierungshinweise und helfen Gästen, sich im
Gebäude schneller zurechtzufinden.
Solche Lösungen sind besonders in Kongresszentren,
öffentlichen Einrichtungen oder großen Gebäuden sinnvoll
– überall dort, wo viele Besucher gleichzeitig unterwegs
sind.
Fazit: Der richtige Anbieter macht
den Unterschied
Ein erfolgreiches Digital-Signage-Projekt besteht aus mehr als nur
Displays an der Wand. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus
Technologie, Inhalten und einer Lösung, die im Alltag einfach zu
bedienen ist.
Unternehmen sollten bei der Auswahl eines Digital Signage
Anbieters deshalb besonders auf folgende Punkte achten:
• Erfahrung mit Digital-Signage-Projekten
• eine skalierbare und einfach zu bedienende Lösung
• zuverlässige Hardware für den Dauerbetrieb
• Inhalte, die regelmäßig gepflegt werden
• eine klare Strategie für Einsatzbereiche und Zielgruppen
Wer hier auf einen erfahrenen Partner setzt, erhält nicht nur ein
technisches System – sondern einen Kommunikationskanal, der im
Unternehmen wirklich genutzt wird.
Fabian Scholz
Geschäftsführer







