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Was ist ein Digital Signage CMS – und was nicht?

Display Star ist unsere zentrale Digital-Signage-Software, mit der Sie alle Displays einfach und zuverlässig steuern können.
Was ist ein Digital Signage CMS – und was nicht?

Was man mit einem Digital Signage CMS konkret macht

Im Alltag heißt das zum Beispiel:

  • Inhalte einmal erstellen und zentral pflegen
  • Kampagnen oder Informationen zeitlich planen
  • Inhalte nach Standorten, Abteilungen oder Displays unterscheiden
  • Änderungen ausrollen, ohne irgendwo hinzufahren
  • den Überblick behalten, ob alles läuft

Kurz gesagt: Ein Digital Signage CMS nimmt einem genau die Arbeit ab, die sonst schnell chaotisch wird.

Warum „ein Bildschirm anzeigen“ noch kein CMS ist

Hier entsteht oft das Missverständnis.

Nur weil etwas auf einem Bildschirm läuft, ist es noch lange kein CMS.

Das ist kein Digital Signage CMS:

  • PowerPoint auf einem Mini-PC: funktioniert, bis man etwas ändern will
  • Ein USB-Stick im Display: aktuell, bis man den nächsten Stick braucht
  • Eine normale Webseite: gut für Nutzer im Browser, schlecht für Dauerbetrieb
  • Eine reine Player-Software: spielt ab, entscheidet aber nichts
  • All das kann Inhalte anzeigen.: Aber nichts davon steuert, plant oder skaliert.
Display Star Video-Präsentation

Der eigentliche Unterschied: Kontrolle statt Improvisation

Der Unterschied zwischen „irgendeiner Lösung“ und einem Digital Signage CMS ist nicht technisch – er ist organisatorisch.

Ohne CMS

  • Inhalte werden „irgendwie“ gepflegt
  • Änderungen kosten Zeit
  • Fehler bleiben unbemerkt
  • Wachstum wird mühsam

Mit CMS

  • klare Zuständigkeiten
  • planbare Kommunikation
  • einheitliche Darstellung
  • sauberes Wachstum

Spätestens ab mehr als ein paar Displays ist das kein Nice-to-have mehr, sondern notwendig.

Daniel Parchmann

Daniel Parchmann

Key Account Manager

vertrieb@kommatec-red.de
+49 40 303 75 18 – 0

Digital Signage CMS ≠ Web-CMS

Ein häufiger Denkfehler: „Wir haben doch schon ein CMS.“

Stimmt – aber:

Ein Web-CMS (z. B. WordPress) denkt in:

  • Seiten
  • Klicks
  • Nutzern

Ein Digital Signage CMS denkt in:

  • Bildschirmen
  • Zeitplänen
  • Standorten
  • Dauerbetrieb

Beides sind Content-Systeme – aber für völlig unterschiedliche Aufgaben.

Wann man ein Digital Signage CMS wirklich braucht

Ganz ehrlich:
Sobald mindestens eine dieser Aussagen zutrifft:

  • Inhalte wechseln regelmäßig
  • mehrere Displays sind im Einsatz
  • Informationen müssen aktuell sein
  • mehr als eine Person pflegt Inhalte
  • Standorte sollen unterschieden werden

… ist ein Digital Signage CMS keine „Option“ mehr, sondern die saubere Lösung.

Was ist ein Digital Signage CMS in einem Satz?
Eine zentrale Software, mit der Inhalte geplant, gesteuert und gezielt auf Bildschirme ausgespielt werden.
Ist ein Media Player ein CMS?
Nein. Der Player spielt ab, das CMS entscheidet.
Kann ich mit wenigen Displays darauf verzichten?
Kurzfristig ja. Langfristig wird es schnell unübersichtlich.
Ist ein Digital Signage CMS dasselbe wie ein Web-CMS?
Nein. Web-CMS sind für Websites, Digital Signage CMS für Bildschirme und Zeitsteuerung.
Braucht man immer eine Cloud?
Nicht zwingend. Viele Systeme gibt es auch On-Premise.
Warum reden alle von CMS, wenn sie etwas anderes meinen?
Weil „CMS“ ein Sammelbegriff ist – und selten sauber erklärt wird.